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SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V.

Liebe SportfreundeInnen und TrainerInnen,

 

es nähert sich unaufhaltsam der Weihnachtsmann! Das ist gut so, weil dieses Datum uns – hoffentlich – etwas entschleunigen wird und das tut in einer hektischen Welt auch Not.

 

 

Wir haben für die Hinserie ein sehr gemischtes Bild zu resümieren. Wie schon seit Jahren machen uns die Frauen- und Mädchenmannschaften wenig Arbeit und viel Freude, die Ergebnisse sind der Nährboden für Spaß. Dafür Danke!

 

Eher durchwachsen ist es sonst in den Abteilungen.

 

 

Im Juniorenbereich gibt es Licht und Schatten und einiges an Arbeit für die Rückrunde.

Unsere C1 in der Landesliga braucht dringend Unterstützung um die Landesliga zu halten. Die D1 steht in der Landesliga gut dar, muss aber noch ordentlich Obacht geben, da sind wir aber guter Hoffnung. Ab der E-Jugend steht ja noch mehr der Spaß auf der Tagesordnung. Aber unsere E1 braucht dringend gute Nahrung für mehr Spaß.

 

Die A-Junioren werden die Klasse wohl halten, was wichtig für den Männerbereich ist. Die B ist gut im Rennen, muss aber an Biss und Körperlichkeit zulegen, um das eigenen Ziel Aufstieg zu erreichen. Wir sind guter Hoffnung und für Unterstützung offen.

 

 

Bei den „Alten“ fehlen hier und da die „Jungen“ oder einfach Leute! Wer da helfen kann, oder einen kennt, der einen kennt,  ist gern willkommen in der Bero-Familie.

 

Unsere Dritte steht obenauf! Das freut. Glückwunsch.

 

Die Erste und Zweite machen derzeit wenig Freude! Beide Mannschaften stehen – unnötig – auf Abstiegsrängen. Neuorientierung und Findung hin oder her, dass muss mit den Kadern definitiv nicht sein. Es bleibt zu hoffen, dass es nun bei allen Akteuren angekommen ist, im Abstieg muss Fußball gearbeitet werden.

Nach dem Ausspruch von Voltaire zu agieren: „Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion“, das wäre nicht unser Leitspruch.

 

 

Es gibt also gut zu tun in 2020! Aber gemeinsam schaffen wir es! Bero halt.

 

Andere wertschätzen, ohne sie zu bewerten.

Anderen etwas schenken, ohne etwas zu erwarten.

Anderen helfen, ohne sie verändern zu wollen.

Andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten.

Das wünsche ich uns.      

 

 

Euch und euren Lieben besinnliche Tage. Frieden, Gesundheit, Liebe und alles, was sich jeder selbst wünscht.

 

Weihnachten wird bekanntlich nicht unter dem Baum entschieden, sondern in den Herzen.

Es sollte ganzjährig Weihnachten sein, dass sollte zumindest die Hoffnung sein.

 

 

Es grüßen kollegial und erwartungsfroh für 2020

 

Thomas Meyer und seine Vorstandskollegen