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Steffen Krach besucht Bero

Artikel vom 18. Dezember 2025

Der Artikel wird präsentiert von:

    Steffen Krach besucht den Bero.

    Der Spitzenkandidat der Berliner SPD für die Wahlen in 2026 wollte sich über unseren Verein informieren und wissen, wo aktuell unsere größten Herausforderungen liegen. Unser Vorstand nahm sich die Zeit.

    In Berlin gibt es viele ehrenamtlich geführte Vereine wie Bero. Aber nur wir haben den geilsten Platz der Stadt mit Fernsehturmpanorama. 😉

    Sportlich wollen wir gern mit den Frauen in die Regionalliga und mit den Herren in der Landesliga bleiben. Im Jugendbereich hoffen wir, dass uns der Rückgang der Geburten in Mitte nicht zu schaffen machen wird. Hier wollen wir weiterhin gute Ausbildungsarbeit leisten.

    Für den Vereinsalltag benötigen wir am ehesten mehr Ehrenamtliche und damit die auch kommen, eine bessere Infrastruktur und Ausstattung für die ehrenamtliche Arbeit. Langfristig wollen wir unsere Geschäftsstelle ausbauen. Unser hauptamtlicher Mitarbeiter macht jetzt schon eine super Arbeit und entlastet unsere Ehrenamtlichen sehr. Alles was die Politik vor hat, muss aus unserer Sicht so gedacht werden, dass es am Ende zugunsten von Kiez-Vereinen umgesetzt werden kann. Was nützt uns ein Geldregen durch Großprojekte, wenn im Bezirk das Personal fehlt und die Prozesse nicht optimiert sind, um mit dem Geld auch Projekte umzusetzen? Bürokratie tauscht kein Flutlicht aus. Das müssen Menschen machen (btw: wir warten seit 2 Jahren auf die komplette LED-Umrüstung, obwohl Geld und Material da sind).

    Es war für unseren Verein auch eine gute Gelegenheit unser gesellschaftliches Engagement zu präsentieren. An unserer Aktion „Zeigt Haltung – Stoppt Gewalt! am 25.11 nahm er teil. Viele unserer Funktionsträger:innen engagieren sich nicht nur sportlich für Bero. Das hat auch schon mehrere Auszeichnungen (z.B. Sterne des Sport, Zukunftspreis des Berliner Sports) mit sich gebracht. Daran wollen wir anknüpfen.

    Wir sind gespannt, welche Spitzenkandidaten sich noch bei uns blicken lassen werden. Vor allem aber: Wer am Ende die Entscheidungen trifft, von denen Ehrenamtliche in Sportvereinen profitieren.

    #einmalberoimmerbero

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